Noch Single? Interview mit Deutschlands Top Dating Coach Darius Kamadeva, inkl. 5-Schritte Anleitung (nur für Männer)

von Julian am 4. August 2013

Hier klicken, um das Interview anzuhören:

Mehr Infos zu Darius Kamadeva unter: http://www.datingskills.de/dein-perfektes-date-ansehen/

Julian Murell: Hallo liebe Zuhörer und herzlich willkommen zu dieser Episode von „Kenne dich selbst“. Ich bin heute hier mit Darius Kamadeva. Darius ist Datingcoach in Deutschland und ich habe ihn selbst persönlich kennengelernt. Wir waren auch schon unterwegs in Berlin und ich dachte, es würde einen unglaublichen Wert darstellen einmal von jemandem zu hören und zu erfahren wie es ist erfolgreich mit dem anderen Geschlecht zu sein, weil das ein Thema ist, was für viele wichtig ist und genau deshalb möchte ich hier heute mit Darius mich unterhalten und ihn einmal zu bestimmten Sachen fragen. Also erst mal: Hallo Darius.

Darius Kamadeva: Hallo Julian, guten Morgen.

Julian Murell: Darius, heute ist einer der wärmsten Tage hier in Deutschland, aber du bist auch gar nicht in Deutschland, sondern du bist gerade unterwegs. Wo bist du gerade?

Darius Kamadeva: Ich bin gerade in Side in der Türkei. Urlaubsparty.

Julian Murell: Sehr schön, das hört sich gut an. Sag doch mal Darius, vielleicht kannst du dich erst mal kurz vorstellen. Wer bist du? Was machst du?

seductive_girl2Darius Kamadeva: Sehr gerne, also ich bin Darius, wie gesagt. Vollzeit-Flirt- und Datingcoach für Männer. Seit 5 1/2 Jahren beschäftige ich mich jetzt mit diesem Thema, seit 3 Jahren mache ich das in Vollzeit. 2000, wann war das denn? Vor, weiß ich nicht, 2000, was haben wir heute? 2013 haben wir jetzt, 2010, genau 2010 war das. Da wurde ich in Los Angeles nominiert zum „Besten Trainer Europas“. Unter anderem war ich auf der weltweit größten Flirt- und Datingkonferenz als Sprecher. Bin seit den letzten fünf Jahren in komplett Österreich, Schweiz, Deutschland so getingelt. Habe überall Workshops, Seminare, kostenlose Vorträge, Coachings, alles Mögliche gemacht. Und das mache ich so, das ist so meine Passion, meine Leidenschaft, sage ich mal. Und das macht mir auch tierisch Spaß, tierisch Freude, so mit Leuten zu arbeiten. Ihnen so ein bisschen dabei zu helfen, wie man erfolgreicher wird.

Julian Murell: Jetzt war das, Darius, nicht immer so, dass du Erfolg bei Frauen hattest und das du, also du bist auch ein unglaublich sozialer Mensch. Ich habe dich erlebt, wir waren in Berlin unterwegs und ich kenne wenige Menschen, die so offen auf Menschen aufzugehen und es schaffen auch in kurzer Zeit Vertrauen aufzubauen und so was wie eine tiefe, tiefere Verbindung mit einer anderen Person herzustellen. Und ich glaube, das ist ein unglaublicher Skill, der eigentlich für jeden Lebensbereich auch irgendwie interessant ist, nicht nur, um jetzt Frauen kennenzulernen, aber sicher gibt es auch viele, die das jetzt hören, die sind vielleicht Single und für die ist es besonders interessant, aber es ist auch generell ein Skill, so ein ganz allgemeiner Skill, den es lohnt zu haben. Wie hat sich, ich meine, du warst jetzt nicht immer so, sondern das hat sich, irgendwas hat sich in deinem Leben geändert. Vielleicht kannst du kurz mal deine Geschichte erzählen.

Darius Kamadeva: Ja sehr gerne, also vor, weiß ich nicht, 6 Jahren ungefähr, da war ich bei Weitem nicht wirklich, also ich war alles andere als erfolgreich mit Frauen. Damals war es so, das ich, als ich 16 war ungefähr, das ist schon ein bisschen länger her, vor 9 Jahren ungefähr, da habe ich so ein Mädel kennengelernt. D das war so meine erste große Jugendliebe quasi und sie war klein, zierlich, voll niedlich und so und die hat mir voll den Kopf verdreht. Dann bin ich mit ihr zusammengekommen, sie hat damals ihren damaligen Freund für mich verlassen. So nach zwei, drei Wochen ist sie dann von mir wieder zurück zu ihrem Exfreund und dann wieder zurück zu mir gekommen. Dann hat sie jemand anderen kennengelernt. Dann hat sie mich für den verlassen und dann ist sie wieder zurück zu mir. Und das war die ganze Zeit so ein Hin und Her über 2 1/2, 3 Jahre ungefähr. Und das hat dann die ganze Zeit voll den Stress gegeben.

Sie hat mich ein paar Mal betrogen mit Freunden, damals waren das ganz gute Freunde von mir, sehr gute Freunde von mir. Mittlerweile sind es keine guten Freunde mehr von mir, unter anderem deswegen. Dann hat sie mich mit denen betrogen. Der Gipfel von dem Ganzen war dann, das sie einmal an Ostersonntag, da habe ich bei meinen Eltern noch gewohnt, haben Türsteher bei mir zu Hause geklingelt und wollten mir mit etwas mehr Nachdruck erklären, dass das jetzt nicht mehr meine Freundin ist, sondern dass sie jetzt mit einem der Türsteher einer lokalen Disco zusammen ist. Und wollten mir auf die Nase hauen, sage ich mal.

Gott sei Dank hatte ich damals einen ganz guten Freund und dessen großer Bruder war ein relativ einflussreicher Mann oder ist immer noch ein relativ einflussreicher Mann bei uns in der Stadt und der hat das dann für mich geklärt. Der Türsteher musste sich dann bei mir entschuldigen, dass er auf die Idee gekommen ist, mich irgendwie so schief anzumachen. Auf jeden Fall habe ich dann damals gedacht: Okay das kann es ja nicht so sein, weil die Art von Beziehung, die ich damals geführt habe, wusste ich, zumindest in der Theorie, ist nicht unbedingt das, was normal ist. Weil ich habe das bei anderen Leuten gesehen, ich kannte das aus Filmen usw. und habe mir gedacht: Irgendwie passt da was nicht. Und dann habe ich mir gedacht: Vielleicht musst du dir einfach ein anderes Mädchen suchen. Und dann habe ich mir ein anderes Mädchen gesucht.

Die war dann so ein anständiges Mädchen und mit der war ich in der Bücherei unterwegs und mit der war ich aber nicht zusammen, also ich wollte was von ihr, sie wollte aber nichts mit mir. Auf jeden Fall war ich in der Buchhandlung mit ihr unterwegs und habe dann damals durch Zufall ein Buch entdeckt, das hieß: „Die perfekte Masche“ von Neil Strauss. Das ist ein autobiografischer Roman über einen Typen, der auch relativ erfolglos mit Frauen war und dann ein sehr bekannter Datingcoach in den Staaten geworden ist. Und dann habe ich das Buch gesehen, habe ich mir gedacht: Boa krass. Da gibt es irgendwie anscheinend was, womit man besser werden kann mit Frauen. Dann habe ich mir das Buch gekauft, das hat gar nichts verändert, aber ich wusste zumindest, dass es die Option gibt und das es zumindest in der Theorie Männer gibt, die irgendwann mal ihr Leben in die Hand genommen haben und das Leben verändert haben und das dann so gelebt haben, wie sie es haben wollten.

Und das hat mich so begeistert, das ich dann tiefer in die Materie eingestiegen bin, dann habe ich selbst ein paar Workshops, ein paar Coachings besucht und dann kamen irgendwann Leute zu mir, haben gesagt, ob ich denen nicht helfen kann, weil die gesehen haben, dass ich irgendwie ein bisschen Erfolg hatte. Da habe ich gesagt: „Ja, warum nicht.“ Und dann sind das irgendwann so viele geworden, das ich keine Zeit mehr hatte, weil ich habe damals noch studiert. Ich musste arbeiten, um mein Leben zu finanzieren.

Da habe ich gesagt: „Sorry Jungs, ich würde euch gern helfen, aber ich habe keine Zeit.“

Da haben sie gesagt: „Ich bezahle dich.“

Dann habe ich gesagt: „Ja, wenn du mich bezahlen willst, dann mach das.“

Dann haben die ersten Leute angefangen mich zu bezahlen und dann sind es so viele geworden, dass ich irgendwie die Anfragen nicht mehr händeln konnte.

Dann habe ich gesagt: „Tut mir leid, ich kann nicht helfen.“

Dann haben die gesagt: Was bezahlt der dir?“

Habe ich gesagt: „10 Euro die Stunde.“

Und dann hat er mir das Angebot gemacht: „Ich gebe dir 20.“

Und dann habe ich gesagt: „Mit 20 geht das, dann mache ich das mit dem.“

Dann ist der Nächste gekommen, hat gesagt: „Ich gebe dir 30, 40, 50, 60 Euro die Stunde.“

Wie das so ist und dann ist irgendwann, habe ich festgestellt: Eigentlich ist das ganz cool. Ich mache das voll gerne und anscheinend bin ich da ganz gut drin. Und dann hat mich das so begeistert das Thema, das ich das dann Vollzeit irgendwann angefangen habe und das ist so die kurze Version der Entwicklungsgeschichte, sage ich mal, wobei das natürlich auch nicht immer so glatt lief, wie sich das vielleicht anhört, wenn man das jetzt nur mal so kurz erzählt bekommt.

Julian Murell: Okay, das heißt, du hast also auch eine Entwicklung durchgemacht und bist eben wahrscheinlich, wie es in jedem Bereich ist, den man meistern möchte, eben auch an Grenzen gestoßen oder hast wahrscheinlich auch Rückschläge erlebt und hast diese Rückschläge überwunden und bist in dieser Sache wirklich sehr gut geworden.

Darius Kamadeva: Ja, also ich habe mindestens schon, weiß ich nicht, 18, 19 Mal bestimmt mit dem Thema aufgehört, habe alles hingeworfen und habe gesagt: Scheiß drauf, ich kann das nicht, das wird niemals was. Ich höre jetzt auf damit, ich habe keinen Bock mehr darauf oder irgendwie solche Sachen. Aber ich denke, wenn man eine Leidenschaft hat für etwas und man wirklich von etwas aus tiefstem Herzen begeistert ist, dann kann man damit nicht aufhören. Also ich habe dann irgendwie nach ein paar Tagen meistens wieder weitergemacht und weiter angefangen mich mit dem Thema zu beschäftigen und ich konnte irgendwie von dem Thema nicht loslassen.

Also das Thema, jetzt nicht unbedingt Frauen kennenlernen, das natürlich auch, also natürlich hat es mir damals mit 19, 20, 21 einen heiden Spaß gemacht so viele Frauen wie möglich flach zu legen. Selbstverständlich, das war auf jeden Fall ein sehr lustiges Thema.

(Meine Freundin zeigt mir gerade den Mittelfinger. Die ist mit mir zusammen im Urlaub.)

Das hat mir auf jeden Fall einen heiden Spaß gemacht, aber eigentlich, wenn man ein bisschen genauer dieses Thema betrachtet, war es bei mir schon, das mich mehr so diese sozialen Dynamiken allgemein fasziniert haben. Das heißt: Wer ist der Führer in einer Gruppe? Warum hören die Leute dem zu und nicht dem? Wie schafft er das, das die Leute voll begeistert von dem sind? Warum funktioniert bei dem einen der Witz und bei dem anderen nicht? Wie kann man eine tiefe Verbindung zu Menschen generell aufbauen? Wie kann man das, was für Vorteile das einem im normalen Leben bringt, wenn man ein extrovertierter Mensch ist? Man hat ja schon so Bonusse, sage ich mal, zumindest kann man ein paar Bonusse haben, wenn man das ein bisschen mit Köpfchen einsetzt, diese Fähigkeit. Wird das Leben dadurch natürlich deutlich einfacher.

Julian Murell: Es ist interessant, der Punkt, den du jetzt gerade erwähnst, weil darüber hatte ich auch nachgedacht, bevor wir jetzt das Interview führen. Die Frage, ob jemand, der von Natur aus eher introvertiert ist, ob Introversion, Extroversion – ist das deiner Meinung nach etwas, was in Stein gemeißelt ist oder sollte man sagen: Ich bin nun mal introvertiert und ich lerne nun mal keine Leute kennen. Oder ist es eher so, dass es die Möglichkeiten gibt, wie jemand, der introvertiert ist, mehr aus sich rauskommen kann? Und dann eben die Vorteile oder die Vorzüge genießen kann, die jemand hat, der sonst von Natur aus eher extrovertiert ist. Also erst mal: Glaubst du, dass das möglich ist? Die erste Frage. Und die zweite Frage: Wenn du jetzt so was wie einen Schritte-Fahrplan oder so was aufstellen würdest, so 1, 2, 3, 4, 5, was kann jemand tun, um, wenn er introvertiert ist oder schüchtern ist oder sich nicht traut aus sich heraus zugehen, was kann diese Person tun, um dahinzukommen?

Darius Kamadeva: Also es ist definitiv möglich. Man muss aber ehrlich dazu sagen, dass es natürlich manchen Menschen ein bisschen einfacher fällt, als anderen Menschen. Wenn man jetzt seit 30 Jahre sehr introvertiert ist, dass vielleicht von zu Hause aus von der Familie, von Mama, Papa, Bruder, Schwester, Tante, Onkel überall mitbekommen hat, sich dann einen introvertierten Job gesucht hat, wo man vielleicht den ganzen Tag im Homeoffice am Computer arbeiten kann und jetzt nicht so ein großes soziales, so einen Freundeskreis hat usw., dann ist es natürlich ein bisschen schwieriger für diese Person extrovertiert zu werden – generell, als jemand, der vielleicht gerade 20 ist und da das jetzt noch nicht seit 10, 20 Jahren so gelebt hat.

Es ist aber schon so, das es auf jeden Fall garantiert für jeden möglich ist. Man muss allerdings noch dazu sagen, nicht jeder möchte das. Also es gibt tatsächlich auch Menschen, ich persönlich verstehe nicht, warum die das nicht möchten, aber es gibt manche Menschen, die sagen: Ja, ich möchte nicht viele Leute kennen. Ich möchte nicht so viele Leute kennenlernen. Das stresst mich und das möchte ich nicht.

Genauso gibt es auch viele Menschen, die sagen: Ja, wenn ich irgendwie 1500 Euro im Monat verdiene, das ist okay für mich. Das reicht für mich, dann kann ich alle zwei Jahre mal in Urlaub fahren, dann kann ich mir eine Wohnung mieten. Ich kann mir irgendwann mal in 10 Jahren ein Haus kaufen. Manche Leute möchten das nicht anders und da ist es auch okay. Wenn man jetzt sagt: Ich bin introvertiert und mich stört das nicht. Ich bin gerne allein. Es gibt auch so Einsiedler, die sagen: Hey ich ziehe irgendwie nach Australien oder nach Grönland oder irgendwo weit weg und kaufe mir da eine eigene Farm und bin da nur mit meiner Frau und meinen zwei Kindern und ich lebe da als Einsiedler und ich bin super glücklich damit, dann ist das cool. Dann sollte man das so machen.

Aber sobald es dazu kommt, dass man sagt: Ja ich bin zwar ein introvertierter Mensch, aber das macht mich nicht glücklich, weil ich bin vielleicht Single und ich hätte gern eine Freundin oder einen Partner, eine Partnerin oder ich hätte gern eine höhere Position in meinem Job, aber irgendwie kriege ich das nicht, weil ich mich nicht traue vor Leuten zu sprechen oder mal meine Wünsche zu kommunizieren oder bei mir im Freundeskreis gibt es nicht so viele Freunde. Ich habe vielleicht da einen Freund, eine Freundin, die ist jetzt schon verheiratet. Ich bin immer noch Single und die gehen mehr raus und ich würde da gern mal ab und zu in eine Bar gehen, aber alleine mag ich nicht.

Und bei all diesen Dingen, wo man sagt: Okay, ich würde gerne, aber ich trau mich nicht oder ich kann nicht oder das ist nichts für mich oder das fühlt sich irgendwie nicht gut an, da kann man natürlich selbstverständlich daran arbeiten. Aber dann auch nur, wenn man tatsächlich sagt: Okay das stört mich aktuell, wie es ist. Das möchte ich so nicht. Dann macht es Sinn daran zu arbeiten. Wenn man sagt: Das ist alles in Ordnung, dann macht es natürlich keinen Sinn.

Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, die man hat. Es gibt einen 5-Schritte-Plan beziehungsweise es ist eigentlich ein 5 1/2-Schritte-Plan, den ich entwickelt habe für sehr, sehr schüchterne Menschen. Sowohl für Männer als auch für Frauen, die sagen: Ich würde jetzt gern mehr Menschen kennenlernen, sowohl, wenn ich einen neuen Partner, eine Partnerin, generell mal eine Partnerin haben will oder auch nur, wenn man sagen will: Ich will generell extrovertierter werden. Ich möchte leichter mit Leuten in Kontakt kommen, aber das fällt mir irgendwie schwer. Ich trau mich nicht so richtig, ich weiß nicht, wie ich den Anfang soll usw.

Und zwar ist das relativ simpel. Als kleine Kinder hat man immer so ein Spiel gespielt. Wahrscheinlich habt ihr das auch irgendwann mal gespielt als Kinder. Das nennt sich „Star Duell“. Wobei das, je nachdem wo man in Deutschland ist, ein bisschen anders heißt. Und „Star Duell“ ist relativ simpel. Man guckt sich gegenseitig in die Augen und wer zuerst wegguckt, hat verloren. Und ich habe irgendwann angefangen, weil ich habe festgestellt, ich würde gern fremde Frauen ansprechen, aber ich trau mich nicht so richtig.

Und irgendwie war der Stepp für mich zu groß hinzugehen und zu sagen: „Hey ich finde dich sympathisch, ich würde dich gern kennenlernen.“ Da war der Schritt für mich irgendwie ein bisschen zu groß. Und dann habe ich mir gedacht: Okay, dann machst du kleinere Schritte. Und der erste Schritt jemanden anzusprechen ist erst mal, man baut Blickkontakt auf normalerweise. Das heißt, ich habe mich nur auf den Blickkontakt konzentriert und auch beschränkt, um erst mal damit komfortabel zu werden, fremde Menschen, fremden Frauen, fremden Männern in die Augen zu schauen. Ich mache das sehr oft, wenn ich in der Bahn sitze oder im Bus oder wenn ich in der Stadt spazieren gehen oder in einem Café sitze. Und da sitzt irgendwo jemand, egal ob das ein Mann oder eine Frau ist. Ich schaue denen in die Augen und schaue denen so lange in die Augen, bis die wegschauen.

Und am Anfang ist das, wenn man das mit fremden Menschen macht oftmals ein gewisser sozialer Druck, der da entsteht. Das ist so ein unangenehmes Gefühl. Man fühlt sich irgendwie unwohl und vielleicht ist das am Anfang auch so, das man selbst dazu geneigt ist, zuerst wegzuschauen. Vielleicht schaut man auch die ersten paar Male selbst zuerst weg, aber es ist ein ungeheures Erfolgserlebnis, wenn man es dann schafft, das die anderen zuerst wegschauen. Vor allem wenn das dann, als Mann, vielleicht attraktive Frauen sind und als Frauen ein attraktiver Mann. Und wenn man das dann schafft. Das heißt, man muss erst mal komfortabel damit werden fremde Menschen anzuschauen und ihnen in die Augen zu schauen ohne das man sich schlecht dabei fühlt.

Der zweite Schritt ist dann im Prinzip einfach nur ein Update vom ersten Schritt. Das heißt, wenn man dann schon fremde Menschen anschaut und das komfortabler ist, dann kann man die auch ruhig mal anlächeln. Also anlächeln, das ist jetzt kein richtiger eigener Schritt, das ist eher so ein halber Schritt. Dann lächelt man sie mal an. Und da wird man feststellen: Oh das ist auch noch mal vielleicht eine Herausforderung, wenn man jetzt sehr introvertiert ist, und kann dann damit komfortabel werden.

Der nächste Stepp wäre, dass man fremde Menschen, egal ob man das jetzt als Mann einen Mann fragt oder eine Frau, aber natürlich ist es schon immer so, wenn man das andere Geschlecht fragt und da jemanden fragt, den man attraktiv findet, dann kostet es noch mal ein bisschen mehr Überwindung. Und wenn es ein bisschen mehr Überwindung kostet, dann ist es auch so, dass es etwas effektiver ist, um die eigene Komfortzone zu verlassen, weil genau darum geht es am Ende des Tages. Jeder von uns hat einen Bereich in seinem Leben, wo er sich komfortabel mit fühlt.

Wenn er jetzt auf der Couch sitzt, wenn er etwas macht, was er kennt, was er schon seit fünf Jahren so macht, dann ist das sehr komfortabel, weil man hat keine Angst davor, es ist nichts Neues usw. Und ich persönlich versuche jeden Tag etwas zu machen, was neu ist, was ich noch nicht kenne, selbst wenn es nur ist, dass ich mal etwas Neues zu essen probiere, dass ich mal an einen neuen Ort fahre, dass ich eine ganz neue Sache mache.

Ich gehe jetzt zum Beispiel am Montag mit meiner Freundin das erste Mal in meinem Leben tauchen. Ich war jetzt gestern oder vorgestern bin ich das erste Mal in meinem Leben Jetski gefahren. Ich werde jetzt im August dieses Jahr noch Fallschirmspringen das erste Mal in meinem Leben machen. Also ich versuche andauernd Sachen zu machen, um mich aus meiner Komfortzone rauszubewegen. Einfach, weil das eigentlich spannende Leben außerhalb der Komfortzone stattfindet, aber das ist nur so als Randinformation.

Auf jeden Fall der zweite Schritt, nachdem man dann auch einen Menschen anlächeln kann und ihm in die Augen schauen kann und damit komfortabel geworden ist, ist, Menschen des anderen Geschlechts vorzugsweise, wenn man sagt: es ist noch ein bisschen zu viel, dann fragt man einen Menschen desselben Geschlechts mal nach dem Weg oder nach der Uhrzeit. Und das einfach zu machen, um erst mal in so einen sozialen Modus reinzukommen. Erst mal in einen sprechenden Modus reinzukommen, weil oftmals ist es so, wenn man lange Zeit nicht mit fremden Menschen geredet hat, dann weiß man nicht, worüber man reden soll. Die Unterhaltungen fühlen sich so stockend an, so unnatürlich usw. Und indem man erst mal nach dem Weg oder nach der Uhrzeit fragt, wird man da ein bisschen komfortabler mit.

Wenn man das gemacht hat, dann ist der nächste Schritt, dass man wieder fremde Menschen nach der Uhrzeit und nach diesem Weg fragt oder irgendwie so was in die Richtung und das man dann, wenn man fremde Menschen nach dem Weg fragt, in der Unterhaltung, wenn man jetzt den Weg erklärt bekommen hat, ein Kompliment macht. Zum Beispiel jetzt frage ich eine Frau nach dem Weg, sage: „Hey wo geht es denn zur Alten Oper?“ Wenn ich zum Beispiel in Frankfurt bin.

Dann sagt sie: „Ja du musst da lang und da lang gehen.“

Dann sage ich: „Cool, vielen Dank. Übrigens schöner Schal“ oder „danke das du mir geholfen hast. Irgendwie die ganzen Leute hier in Frankfurt sind voll unhöflich. Die sehen irgendwie alle so unglücklich aus, so voll in Hektik und so, aber du machst echt einen sympathischen Eindruck. Vielen Dank.“

Dann sagt sie: „Oh Danke schön.“

Weil jeder Mensch, wenn man ein ehrliches Kompliment bekommt, jeder Mensch freut sich darüber, zumindest 98% der Leute. Die 2%, die sich nicht darüber freuen, die will man auch nicht kennenlernen, also mit denen will man auch keine Zeit verbringen.

Auf jeden Fall, nachdem ich ihr dann das Kompliment gemacht habe, nachdem ich sie indirekt angesprochen habe, gehe ich dann einfach aus der Unterhaltung raus, also verabschiede ich mich und gehe dann weg. Das heißt, ich nehme mir selbst den Druck raus, danach die Unterhaltung weiterführen zu müssen. Also oftmals ist es so, dass Männer und auch Frauen, einfach Probleme damit haben, die sagen: Ja, wenn ich jetzt angesprochen haben und reagiert positiv (Verbindung sehr schlecht, abgehakt), nicht die Angst vor Misserfolg. Wenn ich die anspreche kriege ich eine Abfuhr, sondern wenn ich die anspreche und es funktioniert, wie mache ich dann da weiter? (Verbindung sehr schlecht, abgehakt)

Julian Murell: Darius hörst du mich?

Darius Kamadeva: Ja ich höre dich.

Julian Murell: Jetzt war die Verbindung gerade ein bisschen schlecht, wenn du den letzten Schritt noch mal nennst, weil jetzt geht es wieder. Wenn du den einfach noch mal nennst.

Darius Kamadeva: Also oftmals ist es so, dass die Menschen Angst vor Misserfolg haben. Das heißt, wenn ich eine Frau oder einen Mann anspreche, was ist denn, wenn ich eine Abfuhr bekomme? Wenn diese Angst weg ist, dann ist es oftmals so oder wenn diese Angst überwindbar geworden ist, dann ist es oftmals so, dass sie Angst vor dem zweiten Misserfolg haben. Was passiert denn, wenn die Frau positiv oder der Mann positiv reagiert und ich dann mit denen reden muss. Voll schlimm, ich muss dann mit denen reden. Worüber rede ich dann? Und dann haben sie quasi auch wieder Angst davor. Also Angst vor Erfolg. Was passiert, wenn sie positiv reagieren, was dann eigentlich und was näher betrachtet Angst vor Misserfolg auf zweiter Ebene ist, weil sie dann denken: Okay, dann versaue ich vielleicht das Gespräch oder so was.

Und diese Angst, die nehme ich mir raus, indem ich die Frau oder den Mann nach dem Weg frage, nach der Uhrzeit frage, ihr dann ein Kompliment mache oder ihm ein Kompliment mache und dann selber sage: „Okay, ich muss jetzt weiter, vielen Dank.“ Und mich selbst aus der Unterhaltung rausziehe. Das dient auch dazu, erst mal in den sozialen Modus, wie gesagt, reinzukommen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass man Referenzerfahrungen sammelt, dass man positives Feedback vom anderen Geschlecht bekommt. Weil oftmals, wenn man sehr schüchtern ist, dann hat man schon seit vielen Jahren kein positives Feedback mehr von Frauen bekommen oder von anderen Männern oder von wem auch immer. Dann muss man das erst mal lernen, das Frauen auch positiv auf einen reagieren beziehungsweise für eine Frau, dass Männer positiv auf einen reagieren.

Und wenn man das dann gemacht hat, dann ist der nächste Schritt, der vierte Schritt, man macht einer fremden Frau, einem fremden Mann ein Kompliment ohne vorher nach dem Weg zu fragen und geht dann weiter. Das heißt, ich gehe dann eine Frau einfach an und sage: „Hey, stopp warte mal kurz“, oder „Stopp warten Sie mal bitte kurz. Ich habe Sie gerade gesehen und Sie haben voll den schönen Schal und irgendwie Sie haben auch voll das sympathische Lächeln. Das wollte ich Ihnen nur mal sagen“ oder „… wollte ich nur dir mal sagen.“ Je nachdem in was für einer Altersgruppe man sich mit den Sprüchen bewegt.

Danach sagt die Frau im Normalfall: „Danke.“

Dann geht man einfach weiter und sagt: „Okay ich wünsche dir noch einen schönen Tag.“ Und geht dann weiter. Das heißt, man nimmt da auch wieder den Druck raus, sich mit der Frau unterhalten zu müssen oder mit dem Mann unterhalten zu müssen und geht dann weg. Und wenn man das ein paar Mal gemacht hat, dann wird man feststellen, dass das gar nicht so schlimm ist. Am Anfang kostet das ein bisschen Überwindung, aber dadurch, dass man die kleinen Teilschritte vorher hat, kostet jeder einzelne Teilschritt nicht so viel Überwindung. Und das ist auch für jeden schaffbar, egal wie viel Vorkenntnisse man hat oder seit wann man Single ist, seit wann man keine Frau, keinen Mann mehr kennengelernt hat.

Wenn man das ein paar Mal gemacht hat und komfortabler damit ist, ist der nächste Schritt; ich spreche eine Frau an, mache ihr ein Kompliment oder als Frau einem Mann, mache ein Kompliment und unterhalte mich dann mit ihr. Das heißt, ich geh hin und sage: „Hey, warte mal bitte kurz. Ich habe dich gerade gesehen und ich finde, du hast voll das sympathische Lächeln. Wollte ich dir nur mal sagen. Wie heißt du denn?“

Dann sagt Sie: „Maria“, Danny, wie auch immer.

Dann sage ich: „Hey ich bin der Darius.“

Und dann unterhalte ich mich mit ihr. Dann mache ich ein bisschen Small Talk mit ihr, und wenn ich nach zwei Minuten wieder rausgehen oder wenn ich nach 30 Sekunden nicht mehr weiß, was ich sagen soll, dann sage ich das einfach.

Dann sage ich: „Weiß du, irgendwie, ich weiß jetzt echt nicht was ich sagen soll. Irgendwie fällt mir jetzt gar kein Gesprächsthema mehr ein. Und dann ist das auch in Ordnung.“

Julian Murell: Okay.

Darius Kamadeva: Und dann ist man schon auf jeden Fall an dem Punkt, wo man sagt: Okay ich kann jetzt andere, also Menschen des anderen Geschlechts ansprechen und kann mir das Schritt für Schritt erarbeiten ohne das jeder einzelne Schritt zu viel Überwindung kostet. Das kann man auf jeden Fall machen. Was man auch machen sollte, was sehr, sehr wichtig ist, was viele Menschen einfach nicht machen und weil sie es auch nicht wissen oftmals, was aber nicht deren Schuld ist, weil es ihnen einfach keinen gesagt hat, man sollte jeden Tag mit mindestens zwei fremden Menschen sprechen. Mit zwei fremden Personen sich unterhalten.

Egal ob das jetzt ein kleiner Junge ist, eine alte Frau, ein Mann oder eine attraktive Frau. Man sollte jeden Tag mit zwei fremden Menschen sprechen, mit denen man noch nie gesprochen hat. Und da geht es auch weniger darum, das man eine Telefonnummer bekommen muss oder das man danach fragen muss oder was auch immer. Es geht vielmehr darum einfach ein sozialerer Mensch zu werden, Schritt für Schritt. Es geht nicht darum jetzt einmal die Woche rauszugehen und 20 Personen anzusprechen und dann sechs Tage lang wieder nichts zu machen, sondern kontinuierlich ein bisschen was zu machen.

Es hilft auch nichts, wenn ich einmal die Woche ins Fitnessstudio gehe, 20 Kilometer jogge, falls ich das schaffe, oder 10 Kilometer und dann sechs Tage lang den ganzen Tag nur Chips und Burger futter. Das bringt natürlich nicht so viel, wie wenn ich zwei, drei Mal die Woche ins Fitnessstudio gehe und immer ein bisschen was mache. Und genauso ist es im Sozialkompetenzbereich auch. Lieber immer ein bisschen was machen, das aber kontinuierlich, dann wird es auch normal. Weil es darum geht, dass es erst mal normal für mein Unterbewusstsein, für mich als Mensch wird, mit fremden Menschen zu sprechen. Denn nur wenn es normal für mich geworden ist mit fremden Menschen zu sprechen, kann es auch normal werden, mit fremden Frauen zu sprechen. Alles andere funktioniert natürlich nicht.

Und das ist der zweite Schritt, den man machen sollte auf jeden Fall, weil jeden Tag mit zwei fremden Menschen zu sprechen, das ist eine Sache, die kostet mich pro Tag vielleicht fünf, maximal zehn Minuten. Und das kann ich pro Tag schon opfern. Also dann gucke ich mal ein bisschen weniger RTL2 oder stell den Wecker nicht noch fünf Mal fünf Minuten länger, wenn ich irgendwie aufstehe. Oder esse mal ein bisschen schneller oder keine Ahnung. Also man kann auf jeden Fall irgendwo am Tag zehn Minuten frei räumen, um das mal zu machen, wenn es überhaupt zehn Minuten sind. Manchmal sind es dann nur fünf Minuten, aber das ist auch in Ordnung. Und das sind so die zwei effektiven Wege, (Verbindung sehr schlecht, abgehakt) ohne ein Coaching, ohne ein Workshop oder viel sich mit dem Thema beschäftigen zu müssen. Umsetzen kann man das mit simplen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die jeder Mensch umsetzen kann.

Julian Murell: Super Darius. Also ich glaube, die Hinweise sind unglaublich wichtig gewesen. Hörst du mich eigentlich gerade gut, weil die Verbindung war eben schlecht kurz.

Darius Kamadeva: Ja ich höre dich sehr gut. Das ist türkisches WLAN hier. Das ist ein bisschen/

Julian Murell: Alles klar, also ich glaube, die Hinweise, die Darius jetzt gerade eben gegeben hat, sind unglaublich wertvoll. Natürlich für Männer, aber auch wenn jetzt eine Frau hier zufällig zuhört, dann ist es sicher auch anwendbar, zumindest was die grundlegenden Dinge angehen, wie aus sich selbst herauskommen, mit anderen Menschen sprechen, in Gespräche kommen. Und, was mir auch persönlich sehr gut gefallen hat, Darius, waren deine Hinweise zur Komfortzone. Das hast du zwar nur so als Einschub gemacht, aber das ist auch ein großes Thema hier auf dem „Kenne dich selbst“-Blog, weil es geht hier um Wachstum als Mensch, um insgesamt besser zu werden und ein schöneres Leben zu führen.

Und ich glaube, du hast den Zuhörern unglaublich gut geholfen, viele Tipps gegeben und ich glaube, ich werde auch an dieser Stelle nicht noch weitere Fragen dir stellen, weil ich denke, dass jemand der jetzt neugierig geworden ist und sich gern näher mit dem Thema beschäftigen möchte, dem würde ich empfehlen, Darius, du hast auch Webseiten, dem würde ich empfehlen mal auf die Webseite von Darius zu gehen beziehungsweise du hast auch einen YouTube-Kanal. Vielleicht kannst du mal sagen, was die beste Möglichkeit ist, um mit dir in Kontakt zu bleiben.

Darius Kamadeva: Die beste Möglichkeit, um mit mir in Kontakt zu bleiben ist meine Webseite. Die ist sehr schön, sehr schlicht, die sieht sehr chic aus, die ist auch sehr benutzerfreundlich und die heißt: www.kamadeva.de

Und da findet man sowohl Blogartikel, ganz viele von mir. Ich glaube, ich habe 100 oder 200 Blogartikel da drauf. Ich habe 30, 40 YouTube-Videos, 20 Podcasts, ganz, ganz viele Sache. Da stehen auch die Angebote, ich habe ganz viele kleine Bücher, ich habe Videoseminare, ich habe ganz viel kostenloses, kostenpflichtiges auch, Coachings, Workshops usw. Da steht auch meine E-Mail-Adresse, wenn man jetzt irgendwie eine Frage hat, wo man sagt: Okay ich habe mir jetzt die ganzen Sachen von dir angeschaut, angehört, aber ich habe so eine spezifische Frage. Vielleicht kannst du mir die per E-Mail beantworten. Da kann man einfach eine E-Mail schreiben an: darius@kamadeva.de

Ich beantworte alle E-Mails, manchmal dauert es ein paar Tage, weil ich relativ viele E-Mails bekomme, aber ich beantworte jede E-Mail selbst. Das ist so der beste Weg, um mit mir in Kontakt zu bleiben.

Und mir sind eben noch zwei Bücher eingefallen, die ich gern noch dem Hörer mit ans Herz legen wollen würde. Und zwar sind das beides Bücher von David Dader. Und das eine heißt: „Der Weg des wahren Mannes“. Das ist das Buch für Männer, logischerweise „Der Weg des wahren Mannes“. Und das andere Buch ist quasi das parallele Buch für Frauen, das heißt: „Du bist Liebe“. Das sind zwei sehr, sehr gute Bücher, die sich auch damit beschäftigen, wie man als Mann beziehungsweise wie man als Frau einfach wachsen kann, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereichen, Beziehungsbereich, im sexuellen Bereich. Das sind zwei sehr, sehr gute Bücher. Ich habe beide gelesen. Die sind sehr empfehlenswert. Das nur so am Rande.

Julian Murell: Ich danke dir. Also an der Stelle ganz herzlichen Dank für deine Zeit. Ich wünsche dir jetzt, heute noch, einen schönen Tag in Antalya ist das?

Darius Kamadeva: Genau, wir sind in der Nähe von Antalya. Wir sind in Side, weil wir waren gestern in Antalya. Da habe ich mein Handy verloren, aber das ist dann eben so. Aber ja wir sind hier in Side. Es ist sehr schön hier, macht sehr viel Spaß hier und wir haben ein wundervolles Hotel. Selbst in Hochzeiten sind hier nur 20 Leute im Pool oder so was, das ist sehr entspannend.

Julian Murell: Alles klar, dann würde ich sagen, jemand, der das noch etwas näher wissen will, der schreibt dir eine E-Mail oder geht auf deine Webseite.

Darius Kamadeva: Genau.

Julian Murell: Ich würde sagen, Darius, hab noch einen schönen Tag. Vielen Dank noch mal und bis bald.

Darius Kamadeva: Alles klar Julian, bis dann. Tschau.

Julian Murell: Tschau.

 

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